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Miguel Saravia verstärkt das Südamerika-Team als Hub Director


Wir freuen uns, bekannt geben zu können, dass Miguel Saravia das Südamerika-Team als Hub Director verstärken wird. Hier sind ein paar Worte über ihn und warum er dem Team beigetreten ist 🌿



Wer sind Sie und was ist Ihr Hintergrund?

Ich bin ein leitender Manager mit 30 Jahren Berufserfahrung im Bereich der nachhaltigen Entwicklung in der Anden-Amazonen-Region. Zuvor war ich Direktor für Wissensmanagement an der Universidad Peruana de Ciencias Aplicadas (UPC) und der erste Exekutivdirektor des Konsortiums für nachhaltige Entwicklung der Ökoregion Anden (CONDESAN - ein ehemaliges Ökoregionalprogramm der CGIAR). Ich habe Organisationen, Projekte, Forschungsnetzwerke, regionale Programme und politische Dialogprozesse zur nachhaltigen Entwicklung geleitet. Dadurch konnten wir Nichtregierungsorganisationen, Wissenschaftler und Entscheidungsträger auf lokaler, nationaler, regionaler und internationaler Ebene zusammenbringen. Im Rahmen des Challenge Program on Water and Food der CGIAR leitete ich das Zentrum für die Andenregion und betreute Projekte in mehreren Andenländern (Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien). Ausserdem war ich Vorsitzender des Vorstands des Ständigen Seminars für Agrarforschung (SEPIA, Peru), Mitglied des Vorstands der International Mountain Society (IMS, Schweiz), Mitglied des Lenkungsausschusses der Mountain Partnership und Mitglied des Vorstands des Peruanischen Wissenschaftsnetzes.

Warum sind Sie der Wyss Academy beigetreten?

Ich habe mich in den Grundsatz der Wyss Academy verliebt, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Das kann natürlich kein mechanischer Prozess zur Verbreitung von Wissen sein. Es ist hingegen ein komplexer, dialogischer Prozess, bei dem Wissenschaftler, Praktiker und Entscheidungsträger zusammensitzen - von einem gemeinsamen Interesse geleitet, nachhaltige Lösungen zu entwickeln, um das Leben der Menschen zu verbessern und die Umwelt zu schützen. Ein weiterer Aspekt, der mich motiviert hat, der Wyss Academy beizutreten, war die Möglichkeit, diese lokalen Lösungen in einen komplexeren Prozess einzubringen, mit Verbindungen zu anderen Gebieten über die nationalen oder regionalen Grenzen hinaus.

Worauf freuen Sie sich bei Ihrer Arbeit?

Ich hoffe, dass ich zur Entwicklung innovativer Lösungen beitragen kann, die sowohl der Natur als auch den Menschen zugute kommen. Die Arbeit an der Wyss Academy wird es mir ermöglichen, lokale und nationale Dialogprozesse zu fördern, neuartige transformative Lösungen zu entwickeln, sie zu erproben und zu verbreiten. Ich werde in der Lage sein, an einem grösseren politischen Prozess teilzunehmen und mit Interessenvertretern ausserhalb meiner Region zu kommunizieren. Dadurch können wir die Wirkung unserer lokal verwurzelten Innovationen verstärken.





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