Am Beispiel Plusenergie-Burgholz: Gemeinsam Lösungen für die Energiezukunft entwickeln

Projektupdate

Veröffentlichungsdatum: 13. Juli 2026

Das Industrieareal Burgholz eingangs Simmental.
Das Industrieareal Burgholz eingangs Simmental. / Foto: Steve Wenger

Teil des Projekts

Von Plusenergie-Quartieren zur Plusenergie-Stadt

Von Plusenergie-Quartieren zur Plusenergie-Stadt

Am Beispiel Plusenergie-Burgholz: Gemeinsam Lösungen für die Energiezukunft entwickeln

Projektupdate

Teil des Projekts

Von Plusenergie-Quartieren zur Plusenergie-Stadt

Von Plusenergie-Quartieren zur Plusenergie-Stadt

Veröffentlichungsdatum: 13. Juli 2026

Wie kann ein Industrieareal «plusenergie» werden, also mehr Energie produzieren als es verbraucht über das Jahr und zu einer nachhaltigen und klimafreundlichen Entwicklung einer ganzen Region beitragen? Mit dieser Frage beschäftigt sich das AUE-3-Projekt «Von Plusenergie-Quartieren zur Plusenergie-Stadt». Das Industrieareal Burgholz dient als Pilotraum für die Entwicklung und Erprobung von sogenannten Plusenergiestadt (PES) Ansätzen (plusenergieburgholz.ch). Ziel ist es, gemeinsam mit Unternehmen, der Gemeinde und weiteren regionalen Akteuren konkrete Umsetzungsprojekte für eine nachhaltige Energienutzung zu entwickeln.

Im Zentrum steht die Frage, wie Energie künftig gemeinsam effizienter erzeugt, genutzt und gesteuert werden kann. Dazu werden vor Ort Potenziale analysiert, Herausforderungen diskutiert und individuelle, sowie gemeinsame Massnahmen erarbeitet. Besonderer Wert wird auf eine enge Zusammenarbeit mit den ansässigen Unternehmen und lokalen Entscheidungsträgern gelegt, damit Lösungen entstehen, die nicht nur ökologisch sinnvoll, sondern auch praktisch umsetzbar sind.

Das Projekt verfolgt einen praxisorientierten Ansatz: Statt theoretischer Konzepte sollen konkrete Vorhaben mit Vorbildcharakter entwickelt werden, die langfristig auch auf andere Regionen und Gemeinden übertragen werden können. Das Burgholz bietet dafür ideale Voraussetzungen, da hier unterschiedliche Akteure zusammenkommen und gemeinsame Lösungen direkt vor Ort getestet und weiterentwickelt werden können.

Team

  • Projektkontakt

    Julia Dietrich
    Project Manager and Coordinator

    Julia Dietrich, Hub Bern Administrator, Wyss Academy for Nature
    Projektkontakt