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WYSS ACADEMY FOR NATURE

Unser erstes Jahr

Die Wyss Academy for Nature an der Universität Bern ist ein Ort der Innovation,

an dem Forschung, Wirtschaft, Politik und Gemeinschaften zusammenkommen,

um gemeinsam Lösungen für eine nachhaltige Zukunft zu entwerfen.

Unsere ersten Jahres- und Finanzberichte sind online verfügbar. Blicken Sie mit uns auf ein ereignisreiches, von Covid-19 geprägtes Jahr zurück – und erfahren Sie, wie wir unsere einzigartige neue Institution auf ihre kommende Rolle vorbereiten.
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HUB / PROJEKTE

Bern, Schweiz

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HUB / PROJEKTE

Ost-Afrika

WyssAcademy
HUB / PROJEKTE

Südost-
Asien

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HUB / PROJEKTE

Süd-
Amerika

Vom Wissen

zum Handeln

Unsere Aufgabe ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umzusetzen. Wir konzipieren und realisieren gemeinsam konkrete Projekte in einer Vielzahl von Regionen und Ländern. Unsere internationale Struktur erleichtert die Verbreitung von erfolgreichen Lösungen und gegenseitiges Lernen. Unsere Hubs befinden sich  derzeit in Mitteleuropa (Bern, Schweiz), Südostasien, Ostafrika und Südamerika.

 

NEWS

Als offzielles Feedback zum United Nations Food Systems Summit am 23. September 2021, hat die Wyss Academy for Nature eine Deklaration zu Ernährungssystemen veröffentlicht.

DISKUTIEREN & IN KONTAKT TRETEN

Laufende Projekte der Wyss Academy

AUFTRAG UND VISION

Eine Akademie für die Natur

Unsere Arbeit bringt menschliches Wohlergehen in Einklang mit dem Schutz der Artenvielfalt, der nachhaltigen Landnutzung und der Vision von klimafreundlichen Gesellschaften. Unser grundlegendes Weltbild betrachtet das menschliche Wohlergehen als abhängig von der Natur und in Verbindung mit intakten Ökosystemen. Entsprechend dieser Haltung forschen und entwerfen wir Lösungen, an denen verschiedene Interessensgruppen beteiligt sind. Gemeinsam erproben wir konkrete Lösungen und entwickeln weltweit skalierbare Projekte.

 

Die nächsten zehn Jahre sind entscheidend, um den Klimawandel, den Verlust der biologischen Vielfalt und die Degradation der natürlichen Ressourcen umzukehren. Da die Auswirkungen weltweit spürbar werden, wird es noch wichtiger, Ungleichheit zu bekämpfen und Klimagerechtigkeit zu festigen. Die Wyss Academy for Nature versteht die aktuellen globalen Herausforderungen als systemisch. Als solche erfordern sie Handeln, die Verbreitung von Ideen sowie gegenseitiges Lernen durch Lösungsansätze auf lokaler, regionaler und globaler Ebene.

 
Buckminster Fuller Geodesic Globe
KONTEXT-SPEZIFISCHE INNOVATION

Theorie des Wandels

Indem wir unterschiedliche Menschen mit einem gemeinsamen Ziel einbeziehen und wissenschaftliche Erkenntnisse in die Praxis umsetzen, schaffen wir neue Wege zur Nachhaltigkeit. Unser Team besteht aus Forschern, Diplomatinnen, Unternehmern und Innovatorinnen, die mit der Wirtschaft, der Politik, der Zivilgesellschaft und den Gemeinden zusammenarbeiten, um gemeinsam Strategien und praktische Ergebnisse zu erarbeiten.

 

Auf dem Weg der Transformation wird Forschung zur Wissensdiplomatie. Mit unserem Wissen fördern wir Handeln, indem wir aus den bekannten Denkmustern ausbrechen und unsere Handlungsfelder vernetzen. Lösungen werden konkret, wenn wir sie im Rahmen unserer Inkubatoren testen. Zusammenarbeit findet jenseits von Trennungen statt. Unterschiedliche Interessen werden durch Mitgestaltung und Co-Design angesprochen. Durch den Einbezug von Politikern und Entscheidungsträgerinnen beginnen sich weitreichende Veränderungen weltweit zu manifestieren. Positive Erfahrungen verbreiten und wiederholen sich durch lokale, regionale und globale Netzwerke.

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KOLLABORATION: TEIL UNSERER DNA

Einladung zur Begeisterung

Kollaboration und Lernen sind Teil unserer DNA. Deshalb streben wir danach, Projekte, Menschen und Ideen zu stärken und zu profilieren, deren Beiträge zum Systemwandel uns nachhaltig beeindrucken. Ausgehend von einer Einladung, liefern sie Stoff für Debatten, Erstaunliches, Provokatives, Herzerwärmendes als Ausdruck einer positiven, «Change-is-possible»-Haltung.

OP-ED

Innovativer Community Leader und Wissenschaftler

Lassen Sie uns wissen, wenn Sie eine Geschichte zu erzählen haben: eine Inspiration für die Schaffung von Auswirkungen, den Systemwechsel, den Schutz der biologischen Vielfalt und den Kampf gegen den Klimawandel.

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Was ist Ihre Kapazität?

Ihr Beitrag?

PLANET ERDE

coming soon

Change Maker

Nachhaltiger Investor

Lassen Sie uns wissen, wenn Sie eine Geschichte zu erzählen haben: eine Inspiration für die Schaffung von Auswirkungen, den Systemwechsel, den Schutz der biologischen Vielfalt und den Kampf gegen den Klimawandel.

Was ist Ihre Kapazität?

Ihr Beitrag?

PLANET ERDE

coming soon

Impact News

Aktivist, Gedankenführer, Vater

Lassen Sie uns wissen, wenn Sie eine Geschichte zu erzählen haben: eine Inspiration rund um die Schaffung von Transformationen, Systemwechsel, Schutz der Biodiversität, den Kampf gegen den Klimawandel.

 

 

Was ist Ihre Rolle?

 

Ihr Beitrag?

PLANET ERDE

coming soon

 

Geldgeber

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Partner und Freunde

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Wir bilden eine Gemeinschaft

Was interessiert dich?

Danke!

 
 
KREATIVE ZUSAMMENARBEIT

Transformation durch Kunst

Transformationen zur Nachhaltigkeit müssen den ganzen Menschen ansprechen. Wir glauben, dass Kunst, sinnliche und ganzkörperliche Erfahrungen zum Verständnis beitragen, weshalb Veränderung notwendig und möglich ist. Deshalb arbeiten wir mit Kunstschaffenden und «Sinnstiftenden» aus allen Bereichen zusammen.

Ancestral Futures (of Food?)

 

Im Zentrum der aktuellen Ausstellung Ancestral Futures (of Food?) steht die Bildsprache der Fischerei und des Meeres. Die Fischerei ist und war in vielen Ländern der Welt weit mehr als eine wirtschaftliche Tätigkeit, sondern prägend für die Identität ganzer Gesellschaften. Historische Bilddokumente und Artefakte von Veronika Spierenburg, eine filmische Meditation des brasilianischen Künstlers Jonathas de Andrade und kulinarische Erlebnisse Maya Minder reflektieren auf unterschiedliche Weise, wie die Verbindung zwischen Land und Wasser das Klima bestimmt, sowie die Landschaft und das Arbeitsumfeld der Menschen prägt. Im Erdgeschoss an der Kochergasse 4 in Bern waren, kuratiert von Damian Christinger.